die pastorale! 2019 ist Geschichte

die pastorale! 2019 ist Geschichte – mehr als 1.300 Menschen aus den fünf deutschen Ost-Bistümern und weit darüber hinaus trafen sich zum Gedankenaustausch über Kirche und Gesellschaft in der ostdeutschen Diaspora. Das Roncallihaus in Magdeburg war der Ort für inspirierende Referate, beeindruckende Best-Practice-Beispiele, anregende Workshops, leidenschaftliche Debatten und lebendige Kultur. Vier Tage zwischen Fachtagung, Ideenbörse und Erfahrungsaustausch in rund 100 Veranstaltungen, darunter mehr als 70 Workshops und elf Keynote-Vorträge.

Diente diese Seite im Vorfeld der Werbung für die pastorale! 2019, soll sie künftig als Dokumentation dieser Tage fungieren. So finden Sie zahlreiche Fotos, Links zu Videomitschnitten der Keynotes und zahlreiche weitere Erinnerungen und Dokumente.

Das Vorbereitungsteam dankt allen Referent:innen, Teilnehmer:innen, Mitarbeiter:innen, dass die pastorale! in Magdeburg tatsächlich zu dem werden konnte, was sie sein sollte: zu einem lebendigen Marktplatz der Ideen, auf dem mit Zuversicht aufs kirchliche Diaspora-Leben der Zukunft geblickt wurde.

Vorbereitungsteam

Planungstreffen im Juni 2018

(Foto: Holger Jakobi / Tag des Herrn)

Programmdokumentation

Messe, Tagung, Konferenz und Ideenbörse in einem – die pastorale! vom 19. bis 22. September in Magdeburg hat zu einem großen Erfahrungsaustausch rund um kirchliches Leben in den ostdeutschen Bistümern eingeladen. In Vorträgen, Diskussionen, Best-Practice-Beispielen und Workshops sind wir miteinander ins Gespräch und konnten jede Menge neue Ideen gewinnen. Das Programm stellen wir Ihnen hier zur Dokumentation als Download bereit.

Die Vorträge der Keynote-Speaker des pastorale!-Programms präsentieren wir hier demnächst als Video-Podcast.

„Umänderung der Denkart“: Mission angesichts forcierter Säkularität
11.30 Uhr | Prof Dr. Eberhard Tiefensee

Kurzbeschreibung: Ostdeutschland ist durch die kulturelle westeuropäische Säkularisierung („die Kirchen werden leerer“) und durch die politische von 1933-1989 geprägt. Angesichts der eher dürftigen Erfolge missionarischer Bemühungen in Ost und West muss darüber nachgedacht werden, ob uns nicht der Heilige Geist eine Umänderung der Denkart – biblisch „Umkehr“ genannt – abverlangt. Wie könnte die aussehen?

Zur Person: Prof. Dr. Eberhard Tiefensee (*1952) lehrte von 1997 bis 2018 Philosophie an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Erfurt und lebt jetzt in Leipzig.
Wie kann man so von Gott sprechen, dass Nicht-Religiöse es begrüßen?
15.00 Uhr | Prof. Dr. Matthias Sellmann

Kurzbeschreibung: Die Verlegenheit, den christlichen Glauben in die richtige Sprache zu bringen, ist groß. Für viele wissenschaftliche Beobachter rund um Religion und Kirche ist die Überwindung dieser Sprachnot sogar die wichtigste Bedingung dafür, dass die Kirchen weiterhin eine wichtige Rolle für modernes Zusammenleben spielen können. Dabei ist klar: Weder die Wege des rigorosen Wahrheitsanspruchs führen hier weite, noch der Ausverkauf an das rein subjektive Für-wahr-halten. Der Vortrag stellt sich der Frage: Wie kann heute so von Gott und Evangelium die Sprache sein, dass man sowohl auf der Höhe der Pluralität der modernen Gesellschaft wie der konkreten jüdisch-christlichen Lebensentdeckungen bleibt? Und wie ereignet sich genau dadurch Kirche?

Zur Person: Prof. Dr. Matthias Sellmann (* 1966, Theologe und Sozialwissenschaftler) ist seit 2008 Prof. für Pastoraltheologie an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Ruhr-Universität Bochum. Er ist Gründer und Direktor des Zentrum für angewandte Pastoralforschung (zap) und Präsident der zap:stiftung. Beide Organisationen bilden einen think tank für innovative Kirchenentwicklung im deutschsprachigen Raum.
Pastoral in dissonanten Zeiten – Einblicke in die Pastoralwerkstatt des Bistums Limburg
15.00 Uhr | Dr. Hildegard Wustmans

Kurzbeschreibung: Wir leben in Zeiten dramatischer Veränderungen und zunehmender Komplexität. Zugleich wird immer deutlicher, dass utopische Konzepte im Umgang mit den Phänomen der Gegenwart zwar verführerisch, aber für Lösungen nicht wirklich hilfreich sind: Sie vertrösten, verschieben, bewegen aber letztlich nicht. Es geht vielmehr um neue Haltungen und Positionierungen. Mit dem Zweiten Vatikanischen Konzil und seiner eindringlichen Forderung an die Kirche, die Zeichen der Zeit wahrzunehmen und im Licht des Evangeliums zu deuten, wird ebenfalls der Wandel thematisiert. Von daher und mit Bezug auf Christoph Theobald SJ kann gesagt werden: Die jetzige Situation ist günstig für die Kirche, und couragiertes pastorales Handeln ist nicht nur nötig, sondern auch möglich.

Zur Person: PD Dr. Hildegard Wustmans (* 1963) war bis zum WS 2017/2018 Professorin für Pastoraltheologie an der Katholischen Privat-Universität Linz, Österreich. Jetzt leitet sie das Dezernat Pastorale Dienste im Bistum Limburg. Sie bewegt sich mit Freude zwischen den Welten von Theorie und Praxis.
Kirche und Caritas sein in Zeiten der Digitalität
9.15 Uhr | Andrea Imbsweiler

Digitalität prägt und verändert unübersehbar unsere heutige Welt und unser Leben – kaum ein Lebensbereich bleibt davon unberührt. Wir sprechen vom „Megatrend Digitalisierung“.
Auch die Kirche und ihre Caritas müssen in ihrer Arbeit mit diesen Veränderungen umgehen. Was bedeutet Digitalität für unsere Kommunikation, für alte und neue Formen von Gemeinschaft oder für kreative Wege, Glaube und Spiritualität zur Sprache zu bringen? Der Einsatz von Digitalität im pastoralen und caritativen Handeln der Kirche bringt Chancen und Erleichterungen, hat aber auch klare Grenzen.

Zur Person: Andrea Imbsweiler (*1966) ist Informatikerin und Theologin; bei der Katholischen Arbeitsstelle für missionarische Pastoral (KAMP) in Erfurt ist sie als Referentin für Evangelisierung und Digitalisierung tätig. Das Internet nutzt Sie als gut integrierte Digital Immigrant.
Dem Populismus widerstehen – vom Umgang mit rechtspopulistischen Tendenzen in Caritas und Pastoral
9.15 Uhr | Prof. Dr. Andreas Lob-Hüdepohl

Dem Populismus widerstehen‘ – unter diesem Motto hat die Deutsche Bischofskonferenz vor kurzem eine Arbeitshilfe zum kirchlichen Umgang mit rechtspopulistischen Tendenzen veröffentlicht. Rechtspopulistische Einstellungsmuster haben sich in ganz Deutschland mittlerweile bis tief in die Mitte der Gesellschaft und der Kirche ausgebreitet. Grund genug, dass sich besonders Hauptamtliche in Caritas und Pastoral mit diesem Widerspruch zu ihrem Glauben auseinandersetzen.
Durch caritatives Handeln bleibt und wird Kirche glaub-würdig! Caritas als Chance für eine zukunftsfähige Kirche
15.00 Uhr | Prof. Dr. Ulrike Kostka

Inhalt: Nächstenliebe ist ein Grunddienst der Kirche. Sie macht Kirche für viele Menschen mit und ohne religiösen Hintergrund glaubwürdig. Nächstenliebe ist eng verbunden mit Gottes- und Selbstliebe. Sie bringt Kirche in Berührung mit Menschen in unterschiedlichen Lebenssituationen und durchbricht damit ihre Selbstzentrierung. Caritatives Handeln ist eine Zukunftsperspektive von Kirche, heißt auch gemeinsames Handeln von Christen und Nichtchristen – mit allen Chancen und Herausforderungen. Deshalb braucht die Kirche nicht weniger Caritas, sondern mehr! Caritas und Gemeinden können ein starkes Team bilden und gemeinsam etwas bewirken. An Beispielen wird gezeigt, wie es gelingen kann und welche Hindernisse zu überwinden sind.

Zur Person: Frau Prof. Dr. Ulrike Kostka (* 1971) ist selbst Diasporakind, Theologin und Gesundheitswissenschaftlerin, seit sieben Jahren Caritasdirektorin des Erzbistums Berlin und außerplanmäßige Professorin für Moraltheologie an der Universität Münster.
Mit Pater Fridolin in die Zukunft? Was (vielleicht) von/mit ostdeutschen Christ*innen zu lernen ist
15.00 Uhr | Prof. Dr. Christian Bauer

Kurzbeschreibung: Kennen Sie Pater Fridolin? Die Kinderbücher, die von den Erlebnissen seiner jungen Rasselbande erzählen, sind eine noch weitgehend unerschlossene pastorale Ideenquelle. Mit ihnen im Gepäck wird ein Gang durch das theologische Diskursarchiv des 20. Jahrhunderts unternommen – auf der Suche nach frischen, noch immer anregenden Inspirationen für eine Kirche der schöpferischen Minderheit, die jesusbewegt und zugleich weltoffen ist. Ein diasporatheologischer Erkundungsgang in das Land der Zukunft!

Zur Person: Prof. Dr. Christian Bauer wurde 1973 in Würzburg geboren. Er ist seit 2012 Professor für Pastoraltheologie an der Universität Innsbruck. Als solcher ist er ein leidenschaftlicher Spurensucher des guten Lebens in Kirche und Welt: Wo finden sich neue Chancen christlicher Zeitgenossenschaft?
Georg Cremer
Wie Armut bekämpfen? – Herausforderung für Politik, Kirche und ihre Caritas
9.15 Uhr | Prof. Dr. Georg Cremer

Kurzbeschreibung: Arm zu sein in einem reichen Land bedeutet, nicht ausreichend am Leben der Gesellschaft teilhaben zu können. Wer ist arm bei uns? Nur wenn wir die Risikogruppen differenziert in den Blick nehmen, können wir wirksam gegen Armut handeln. Langzeitarbeitslose Menschen, kinderreiche Familien, Alleinerziehende und alte Menschen in Armut brauchen jeweils unterschiedliche Antworten. Auch die Kirche und ihre Caritas sind gefordert. Wie kann es gelingen, Notlagen besser zu vermeiden und Teilhabe zu sichern?

Zur Person: Prof. Dr. Georg Cremer (* 1952) war von 2000 – 2017 Generalsekretär des Deutschen Caritasverbandes. Er lehrt als apl. Prof. für Volkswirtschaftslehre an der Universität Freiburg.
Religion in der Säkularität. Perspektiven und Herausforderungen theologischer Erwachsenenbildung
9.15 Uhr | Prof. Dr. Maria Widl

Kurzbeschreibung: Moderne Christgläubige sind nicht auskunftsfähig über ihren Glauben, sondern bekennen sich bestenfalls freudig zu ihrer Kirchengemeinde. Es fehle an Glaubenswissen, welches die theologische Erwachsenenbildung bereit zu stellen hätte. Entsprechende Angebote würden aber nicht angenommen, so die erste Problemanzeige. „Wir haben ein Sprachproblem“ konstatieren zweitens die Verkündigungsprofis. Die Inhalte des christlichen Glaubens sind in der modernen, säkularen Welt nicht mehr vermittelbar. Die Relevanz eines Erlösungsglaubens schwindet mit Wohlstand und Fortschritt. Wozu sollten wir noch einen gnädigen Gott brauchen? Einen Ausweg aus beiden Dilemmata könnte ein Blick auf die grundmenschliche Gottesbezogenheit bilden, wie ihn das Zweite Vatikanische Konzil im Anschluss an Karl Rahner möglich macht, und wie man ihn mit einem religionswissenschaftlichen Ansatz entwickeln kann.

Zur Person: Dr. Maria Widl (*1957) ist gebürtige Wienerin und seit 2005 Professorin für Pastoraltheologie und Religionspädagogik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Erfurt. Sie entdeckt fasziniert eine durchgesetzt säkulare Welt und die Möglichkeiten von Diasporakirche in ihr.
Zwischen Säkularisierung und Pluralisierung – Neuere religionssoziologische Erkenntnisse über Ostdeutschland
15.00 Uhr | Prof. Dr. Gert Pickel

Kurzbeschreibung: Nicht nur in Ostdeutschland finden wir seit 1989 vielfältige Veränderungen auf dem religiösen Feld. Diese sind gekennzeichnet von einem Zusammenspiel von Säkularisierung, Individualisierung und Pluralisierung. Bemerkenswert ist, dass Religion dabei wieder zu einem öffentlichen Thema geworden ist, auch wenn es weniger das Christentum zu betreffen scheint. Diese gestiegene Aufmerksamkeit muss nicht mit Prozessen der Säkularisierung im Widerspruch stehen. Sie zeigt aber eine beachtliche Rolle religiöser Zugehörigkeit und Identität, auch vor dem Hintergrund einer weit reichenden Säkularisierung für Ostdeutschland.

Zur Person: Prof. Dr. Gert Pickel (* 1963) lehrt seit 2007 Kirchen- und Religionssoziologie an der Theologischen Fakultät der Universität Leipzig. Er geht davon aus, dass übergreifende Prozesse der Säkularisierung weltweit stattfinden, aber weder unumkehrbar noch linear verlaufen – und zudem durch Prozesse religiöser Pluralisierung und Identitätsbildung gerahmt sind.
Die Kirche als Marke? Wie man in Zeiten des Kommunikationsgewitters Kirchen planvoll stark macht.
15.00 Uhr | Prof. Dr. Oliver Errichiello

Kurzbeschreibung: Dürfen und sollen sich kirchliche Angebote als Markenprodukte verstehen? Folgt die Überzeugungsarbeit für Kirche den identischen Regeln wie für Kaugummi und Handcreme? Hoffentlich nicht. Vor einem markensoziologischen Hintergrund werden die Grundgesetze wirksamer Kommunikation erläutert und anschließend im Workshop vertieft und individuell besprochen. Es wird klar: Die klassischen Kommunikationswahrheiten sind meist selbst nur Werbung. Starke Marken dagegen sind äußerst „langweilig“ und fokussieren auf sehr wenige Inhalte. In dem Vortrag wird deutlich, was kirchliche Angebote aus diesen Erkenntnissen lernen können und wie man „Kirche“ für die Öffentlichkeit interessant(er) macht.

Zur Person: Prof. Dr. Oliver Errichiello (* 1973) ist Markensoziologe/Psychologe und Gründer des Büro für Markenentwicklung in Hamburg. Zugleich ist er Professor für Markensoziologie und Brandmanagement an der Hochschule Mittweida sowie Dozent der Universität Hamburg und der Hochschule Luzern. Er hat zahlreiche Bücher zur Marke, Markenphilosophie und zur „Grünen Markenführung“ veröffentlicht und regelmäßiger Interviewgast bei ARD, ZDF und im Deutschlandfunk. Er ist in seiner katholischen Heimat-Kirchengemeinde St. Bernhard (Hamburg) als Lektor und in der Jugendarbeit aktiv.

Das Programm der pastorale! wächst ständig. Hier, auf unserer Website finden Sie immer neue Informationen und Details.

die pastorale 2019  in Magdeburg
Geschichte und Intention

“die pastorale!” 2019 ist eine Veranstaltung mit Tradition – und wird doch neu und ungewöhnlich sein. In den Jahren 2006 und 2009 gab es bereits zwei “pastorale!”-Messen im Bischof-Benno-Haus in Schmochtitz.

Diskutieren, streiten, spinnen und analysieren Sie mit

Tausende Besucherinnen und Besucher aus allen ostdeutschen Bistümern und weit darüber hinaus tauschten sich in den mehrtägigen Zusammenkünften intensiv über die Herausforderungen für das kirchliche Leben im säkularen Umfeld aus.

Jetzt, 25 Jahre nach der Neuordnung der katholischen Kirchenstrukturen im Osten Deutschlands, ist die Zeit reif für eine erneute Bestandsaufnahme. “die pastorale!” wechselt hierfür den Standort und lädt ins Herz der Landeshauptstadt Magdeburg ein.

Mit frischer Perspektive und neuen Impulsen laden die Veranstalter ein zu Rück- und Ausblick: was wurde aus den Aufbrüchen und Projekten, die vor zehn bzw. dreizehn Jahren vorgestellt wurden? Welchen neuen Herausforderungen begegnen wir? Wie hat sich das gesellschaftliche Klima in den letzten Jahren geändert und welche Konsequenzen hat das für kirchliches Handeln? Und nicht zuletzt: was erwartet uns in den kommenden Jahren und Jahrzehnten?

Diskutieren, streiten, spinnen und analysieren Sie mit – als Teilnehmerin oder Teilnehmer bei der “pastorale!” 2019 in Magdeburg.

Auftaktveranstaltungen

Probieren Sie mit uns etwas Neues: “die pastorale!” 2019 soll neben der Haupt-Zusammenkunft im September 2019 bereits im Vorfeld für Gesprächsstoff sorgen. Deshalb bieten wir drei regionale Auftaktveranstaltungen “auf dem Weg” nach Magdeburg an, bei denen einzelne Aspekte aus der breiten Themenpalette der “pastorale!” bereits angesprochen und vorgestellt werden.

SCHÖPFERISCHE MINDERHEITEN AUSBUCHSTABIEREN
Datum: 10. November 2018, 10:30 – 18:00 Uhr
Ort: Krankenhaus St. Elisabeth und St. Barbara, Mauerstraße 5, 06110 Halle/Saale
minderheiten
Hintergrund (Groß)
Was bleibt wenn alle gehen? Herausforderungen im ländlichen Raum!
Datum: 4. April 2019, 17:30 – 21:00 Uhr
Ort: Peter-Breuer-Gymnasium, Georgenstraße 3, 08056 Zwickau
KIRCHENGEBÄUDE UND KIRCHENUMNUTZUNG
Datum: 25.05.2019, 11:00 - 17:00 Uhr
Ort: Kilianikirche, Unter der Linde 7, 99974 Mühlhausen/Thüringen
kirchenraum

Die Erfahrungen, Ideen und Ansätze dieser drei Veranstaltungen haben wir zur eigentlichen “pastorale!” vom 19. bis 22. September 2019 in Magdeburg mitgenommen.

Partner und Sponsoren
“die pastorale!” 2019 war ein gemeinsames Projekt zahlreicher Verbände, Einrichtungen und Initiativen aus den (Erz-)Bistümern Magdeburg, Dresden-Meißen, Erfurt, Görlitz, Berlin und Hamburg.